Prof. Dr. med. Matthias Franz

 

zur Person:

  • Universitätsprofessor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (HHU)
  • Stellvertretender Direktor des klinischen Institutes Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (UKD)
  • Facharzt für psychosomatische Medizin
  • Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
  • Psychoanalytiker, Lehranalytiker (DPG, DGPT, DAGG)
  • Vorsitzender des Instituts für Seelische Gesundheit und Prävention (ISGP)
  • Vorsitzender der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf
  • Heigl-Preisträger 2010

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Ursachen und Verlauf psychischer/psychosomatischer Erkrankungen
  • Psychotherapieforschung
  • Entwicklung bindungsorientierter, präventiver Interventionskonzepte PALME/wir2
  • Affektforschung, Alexithymie
  • Entwicklungspsychologische Bedeutung des Vaters
  • Kriegsfolgenforschung
  • Situation und Bedarfslagen Alleinerziehender und ihrer Kinder

 

Publikationen:

Franz, M., West-Leuer, B. (Hg.) (2008): Bindung – Trauma – Prävention.
Franz, M., Karger A. (Hg.) (2013): Scheiden tut weh. Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Jungen.
Franz, M. (2014): wir2 – Bindungstraining für Alleinerziehende

Neu: Franz, M. (Hg.) (2014): Die Beschneidung von Jungen - Ein trauriges Vermächtnis. (Besprechung im Deutschen Ärzteblatt)

 

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